Mehr Schutz bei Virtualisierung
Es ist nicht unbekannt, dass die Virtualisierung in Unternehmen vermehrt zum Einsatz kommt. Doch ein Themensektor blieb dabei weniger beachtet: Die Sicherheit in dieser Infrastruktur. Virtualisierung stellt die IT-Sicherheitsexperten wieder in den Vordergrund und sie müssen nun an einer Lösung arbeiten, um den Schutz in diesem System zu gewährleisten. Denn die heutigen etablierten Produkte und Technologien sind leider nicht mehr hinreichend.
Tendenz ist steigend
Natürlich ist es selbstverständlich, dass der IT-Bereich ständig weiterentwickelt wird, um den Unternehmen bei ihrem Kerngeschäft optimal zu begleiten. Was aber auch weiterentwickelt werden muss, ist die Netzwerksicherheit. Diese beiden Komponenten müssen etwa über denselben Schienen fahren. Folglich gilt dies auch für IT-Infrastrukturen, die auf Virtualisierung basieren. Derzeit sieht es so aus, dass weltweilt die Zahl der Unternehmen zunimmt, die auf Server-Virtualisierung setzen. Und dies viel schneller als je zuvor.
Gartner Group hat eine interessante Statistik veröffentlicht, in der gezeigt wird, dass der Anteil von Workloads, die auf virtualisierten Servern basieren, von 18 Prozent (2009) auf 28 Prozent (2010) gestiegen ist. Mit Workloads sind hiermit die Anwendung und das dazugehörige Betriebssystem zu verstehen. Marktforscher sind der Meinung, dass bis zum Jahre 2012 die Hälfte aller Workloads auf virtualisierten Servern laufen werde.
Vorteile einer Virtualisierung
Eigentlich sind die Vorteile dieser IT-Infrastruktur sehr leicht nachzuvollziehen. Durch die Ausführung von verschiedenen Anwendungen und Betriebssystem auf nur einem Hardware-Gerät, können erhebliche Kosten eingespart werden. Somit ist das Modell „Eine Anwendung – Ein Server“ hier nicht mehr gültig und jeder IT-Arbeiter kann sein System nun hervorragend auslasten.
Bilderquelle: amy-walters @ Fotolia.com
Schlagwörter: Virtualisierung







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