Goldmann Sachs nutzt Batterien im Server Netzteil als USV
Nachdem Google bereits 209 angekündigt hat, Batterien in Servernetzteilen als kostengünstige USV zu nutzen haben sich bereits einige prominente Nachahmer gefunden. Bereits Facebook hatte angekündigt, in ihrem neuen Rechenzentrum künftig eine ähnliche Lösung einzusetzen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dieser Trend fortsetzt…
Goldmann Sachs setzt den Trend fort
Nach Aussage von Goldman Sachs arbeiten derzeit mehrer Teams daran eine ähnliche Lösung auch in den eigenen Rechenzentren umzusetzen. Ziel ist eine besseren und effizienteren USV Schutz zu entwicklen und im eigenen Rechenzentrum zu implementieren.
Vorbild dürfte auch hier das 2009 von Google veröffentlichte Layout der eigenen Server im Container sein. Google hat seit längerem nur noch Server mit einer integrierten 12 Volt Batterie im Einsatz. Diese Lösung ermöglicht den Betrieb der Container ohne externe USV und Notstromversorgung.
Hohe Einsparungen möglich
Facebook hatte bereits angekündigt, mit dieser Lösung seine Energiekosten zu senken. Das dürfte auch einer der Hauptgründe für Goldmann Sachs sein, sich diesem Trend anzuschließen. Schließlich ermöglicht die einzelne Batterie direkt im Server eine deutlich bessere Effizienzrate im Rechenzentrum, da die Verluste durch die klassische, einzelne USV minimiert werden.
Interessant ist die Entwicklung vor allem auch, da anscheinend die großen Serverhersteller und OEMs diesen Trend entweder noch gar nicht wahrgenommen haben oder die Nachfrage für zu gering halten um eigene Produkte zu entwickeln. Dennoch dürfte dieses Konzept ein richtungsweisender Trend für die Zukunft sein.








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