Das Cloud Computing Projekt bei OVH
Nachdem Vorreiter Amazon mit seinen Cloud-Services immer größere Erfolge erzielt, springen nach einander immer mehr Provider auf den Cloud Zug auf. Derzeit testet auch OVH aus Frankreich in einem mehr oder weniger öffentlichen Test die neue Cloudlösung.
Nach Informationen auf der eigene Webseite wird zwar auf das frühe Stadium der Lösung hingewiesen. Einige Details wurden allerdings im Kundenforum bekannt. Derzeit werden in der zukünftigen Minimalausstattung eine Quad Cpu mit 2.0 Ghz. 2 GB DRR3 Ram und 5GB Festplattenspeicher angeboten. Maximal lässt sich der Arbeitsspeicher bis zu 16 GB und die Festplatten bis zu einem TB ausbauen. Durch die Cloudlösung über verschiedene Rechenzentren hinweg, können die Kunden eine schnell eingerichtete, flexible und vor allem ausfallsichere Hostinglösung finden.
Der Test ist nur für Bestandskunden bei OVH verfügbar. Jeder Kunde kann bis zu 5 vServer in bis zu 3 Rechenzentren einzurichten. Mit dem Test will OVH die Skalierbarkeit testen und Fehler in der Verwaltung ausbessern.
Als erste Preisrichtlinie gibt OVH an, die benötige Leistung nach Stunden abrechnen zu wollen und hat als erste Richtlinie einen Preis von 0,01 Euro in der Stunde (netto und in Frankreich) genannt. Damit müssten die Kunden nur für wirklich benötigte Leistung bezahlen. Zur Überprüfung stellt OVH ausgiebige Grafiken über die genutzten Ressourcen zur Verfügung. Als Betriebssystem stehen verschieden Debian, CentOS und Ubuntu Linux Images zur Auswahl.
Es ist davon auszugehen, dass der Service erst in Frankreich gelauncht wird und erst im Nachgang auch für Kunden in Deutschland zur Verfügung steht. Sobald Preise oder nähere Informationen zur Verfügung stehen, werden wir berichten.









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