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Virtualisierungsserver auf Basis des Microsoft Hyper-V Servers

Veröffentlicht am 30. April 2010 – 08:08Kein Kommentar

microsoft serverKleinen und mittelgroßen Unternehmen soll mit den kundenspezifischen Virtualisierungsservern ein kostengünstiger und schneller Einstieg in die Virtualisierung ermöglichen.

Mit dem Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 steht Kunden eine Preisgünstige Alternative zur Verfügung. Es fallen lediglich die Kosten für die Einrichtung und Installation der Virtualisierungslösung an, es kommen keine weiteren Ausgaben für zum Beispiel Lizenzen hinzu. Auf jedem physikalischen Server kann transtec die Virtualisierungsplattform realisieren. Es können bis zu vier virtuelle Prozessoren unterstützt werden, jeder können 64 Gigabyte Arbeitsspeicher zugewiesen werden.

Vorteile

Trotz der geringen Kosten sind alle typischen Vorteile vorhanden. Deutlich effektiver werden vorhandene Ressourcen genutzt, die IT kann flexibel auf unterschiedliche Workload-Anforderungen antworten. Der Verwaltungsaufwand wird laut Hersteller um bis zu 30 Prozent reduziert. Der Energieverbrauch reduziert sich um bis zu 40 Prozent.

Durch die einfache Schritt für Schritt Anleitung von Transtec wird es jedem Administrator ermöglicht, selbstständig virtuelle Maschinen zu installieren und den Server zu verwalten. Zeitaufwändige Schulungen entfallen. Über die grafische Benutzeroberfläche von Windows 7 erfolgt die komplette Administration. Bevor es zu kritischen Ausfällen kommt, wird der IT-Administrator per Email informiert.

Recovery und Backup

Auf einer USB-Disk oder über ein Netzwerkspeichergerät wird die Virtualisierungslösung gespeichert. Von der Platte oder dem Speicher können die virtuellen Maschinen zurückkopiert werden.

Selbst bei einem kompletten Server- oder Speicherausfall können mittels asynchroner Replikation alle Daten verfügbar gehalten werden. Dies ermöglicht auch Unternehmen mit kleinem Budget ihre Daten redundant auszulegen, dies war bisher nur mit komplexen Lösungen Möglich.

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