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	<title>ServerManiac.de &#187; Rechenzentrum</title>
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	<description>Server, Netzwerk, Rechenzentrum. Das ist unsere Welt.</description>
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		<title>T-Systems baut ein neues Rechenzentrum in Cottbus</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[T-Systems]]></category>

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Der international operierende Dienstleister, T-Systems, hat bekannt gegeben, dass sie in der Stadt Cottbus in Brandenburg den Informations- und Telekommunikationsbereich sowie die Arbeitsplatzsysteme erneuern werden. Hierzu möchte das Unternehmen ein neues, kommunales Rechenzentrum errichten lassen.

Die ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/t-systems2.jpg" alt="T-Systems" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3544" />Der international operierende Dienstleister, <a href="http://www.t-systems.de/">T-Systems</a>, hat bekannt gegeben, dass sie in der Stadt Cottbus in Brandenburg den Informations- und <a href="http://servermaniac.de/telekom-hosting-uebersicht"target="_blank"rel="nofollow"title="" >Telekom</a>munikationsbereich sowie die Arbeitsplatzsysteme erneuern werden. Hierzu möchte das Unternehmen ein neues, kommunales Rechenzentrum errichten lassen.<br />
<span id="more-3543"></span><br />
Die <a href="http://www.cottbus.de/">Stadt Cottbus</a> hat mit T-Systems einen Vertrag über 10 Jahre abgeschlossen. Laut diesem Kooperationsvertrag wird Cottbus nur noch für die tatsächlich erbrachten Services zahlen. T-Systems wird hingegen alle anfallenden Aufgaben des Informations- und Telekommunikationssektors der Stadt übernehmen und die Fachverfahren leiten. In der Vergangenheit war dies die Aufgabe von der Stadt Cottbus selbst.</p>
<p>Holger Kelch, der jetzige Bürgermeister der Stadt Cottbus, erklärte bei der Vertragsunterzeichnung, dass die Kommunen mehr in das Sparpotenzial greifen müssen:</p>
<blockquote><p>„Wir wollen Geld sparen, gleichzeitig die Qualität weiter erhöhen und uns als Kommune auf unsere Kernaufgaben konzentrieren.“</p></blockquote>
<p>Der Bürgermeister der Stadt verdeutlichte, dass nun das vollzogen wird, was in der Wirtschaft schon seit langer Zeit praktiziert wird. Obwohl die Qualität der erbrachten Dienstleistungen hoch genug war, wurden keine gemeinsamen IT-Dienstleistungen für die Stadtverwaltung und die Eigenbetriebe der Stadt Cottbus durchgeführt.</p>
<p>Die Besonderheit des neuen Rechenzentrums von T-Systems liegt aber auch darin, dass es interkommunal agieren kann. Das heißt, dass auch andere Kommunen und öffentliche Betriebe an die Anlage angeschlossen werden können, um Leistungen zu beziehen. Holger Kelch nahm folgende Stellung zu dieser Thematik:</p>
<blockquote><p>„Wir werden das Rechenzentrum als Eigenbetrieb der Stadt Cottbus führen und es bei Interesse zum Zweckverband erweitern.“</p></blockquote>

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		<title>Tietos Rechenzentrum gewinnt den internationalen Green Enterprise IT Award</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Green]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Tieto]]></category>

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Der führende IT-Dienstleister in Nordeuropa, Tieto, hat für sein neues energieeffizientes Rechenzentrum in Espoo den international renommierten Green Enterprise IT (GEIT) Award gewonnen. Vergeben wurde die Auszeichnung durch das amerikanische Uptime Institute in der Kategorie ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/tieto.jpg" alt="Tieto" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3529" />Der führende IT-Dienstleister in Nordeuropa, <a href="http://www.tieto.de/">Tieto</a>, hat für sein neues energieeffizientes Rechenzentrum in Espoo den international renommierten Green Enterprise IT (GEIT) Award gewonnen. Vergeben wurde die Auszeichnung durch das amerikanische Uptime Institute in der Kategorie „Beyond the Data Centre“. Das amerikanische Institut ist bekannt dafür, dass sie Aktivitäten unterstützt, die die Energieeffizienz in der IT-Industrie verbessert.<br />
<span id="more-3528"></span><br />
Warum das Rechenzentrum von Tieto den Award gewann, beruht unter anderem darauf, dass das Wärmevolumen, das in das Fernwärmenetz der Region eingespeist wird, größer ist, als in allen anderen Lösungen. Des Weiteren war auch der relativ niedrige PUE-Wert (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Power_usage_effectiveness">Power Usage Effectivness</a>) ausschlaggebend für den Award. Denn der Wert liegt derzeit zwischen 1,2 und 1,3, was einfach nur erstaunlich gut ist. Andere Anlagen verzeichnen im Durschnitt viel höhere PUE-Werte.</p>
<p>Die neue Anlage von Tieto produziert in etwa 30 Gigawattstunden Wärme. Dies entspricht etwa einem jährlichen Wärmebedarf von rund 1.500 Haushalten. Mit Hilfe des Fernwärmenetzes von Fortum kann diese Wärme an die Haushalte von Espoo entsprechend verteilt werden. Hierdurch soll die Wärmeproduktion nachhaltig durch fossile Brennstoffe ersetzt werden. In Bezug auf die CO2-Emissionen bedeutet dies, dass eine Reduktion von 10.000 Tonnen pro Jahr erreicht wird.</p>
<p>Carl-Harald Andersson, Senior Vice President für Corporate Responsibility bei Tieto, erläutert:</p>
<blockquote><p>„Das neue Rechenzentrum in Espoo ist ein großartiges Beispiel für unsere hocheffizienten Rechenzentren und zeigt, dass wir nachhaltige Entwicklung ernst nehmen. Wir freuen uns sehr und sind stolz auf die Anerkennung. Die Auszeichnung beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“</p></blockquote>

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		<title>Das neue Rechenzentrum von DATEV geht in Betrieb</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[DATEV]]></category>

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Vor rund einem Jahr berichteten wir euch darüber, dass DATEV für das zweite Quartal 2011 ein neues Rechenzentrum in Betrieb nehmen wird. Nun können wir euch darüber berichten, dass das Dienstleistungsunternehmen seine Rechenzentrumskapazitäten auf rund ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/datev_2.jpg" alt="DATEV" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3508" />Vor rund einem Jahr berichteten wir euch darüber, dass <a href="http://servermaniac.de/231113-rechenzentrumserweiterung-bei-datev/">DATEV für das zweite Quartal 2011 ein neues Rechenzentrum in Betrieb nehmen wird</a>. Nun können wir euch darüber berichten, dass das Dienstleistungsunternehmen seine Rechenzentrumskapazitäten auf rund 4.500 Quadratmeter erweitern konnte. Die Anlage befindet sich in Nürnberg.<br />
<span id="more-3507"></span><br />
Zusammen mit dem Oberbürgermeister von Nürnberg, Ulrich Maly, wurde im Rahmen einer Einweihungsfeier mit einem symbolischen Knopfdruck der erste Server in der neuen Anlage aktiviert. Mit dieser Erweiterung möchte DATEV der stark wachsenden Nachfrage entgegenkommen. Insbesondere die Cloud-Computing-Technologie hat den Bau nochmals bekräftigt.</p>
<p>DATEV mietet das neue Rechenzentrum von der IP Partner AG, die sich ebenfalls in Nürnberg befindet und eine Tochtergesellschaft der QSC AG darstellt. Neben den räumlichen Kapazitäten werden aber auch Funktionen der haustechnischen Grundversorgung wie Anlagen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) und Kühlung von dem Vermieter zur Verfügung gestellt. DATEV wird hingegen die IT-Infrastruktur in der Anlage übernehmen.</p>
<p>Die ersten Server sind zwar derzeit in der Anlage voll funktionstüchtig, dennoch wird es nach den Angaben des Unternehmens noch rund einen Monat lang dauern, bis diese neuen Server mit Kundendaten versehen werden. Des Weiteren wird die Räumlichkeit noch zuvor mit der Sicherheitstechnik ausgestattet und anschließend wird erst die eigene Infrastruktur angebunden.</p>
<p>DATEV möchte in der neuen Anlage als allererstes Cloud-Lösungen anbieten. Mit diesen Cloud-Lösungen sollen sowohl kleine als auch mittlere Unternehmen die Möglichkeit bekommen, unter anderem ihre Geschäftsbücher zu führen. Auch sollen Steuerberater eine Plattform bekommen, um so einen optimalen Datenaustausch zu gewährleisten.</p>

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		<title>Mobiles Rechenzentrum von Cisco steht bereit</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 14:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>

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Das US-amerikanische Unternehmen Cisco hat sein neustes Rechenzentrum vorgestellt, das im mobilen Format vorliegt. Mit diesem neuen Rechenzentrum, das vergleichbar ist mit einem Container, wird Cisco nach Voraussicht die Konkurrenten IBM und HP folgen. In ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/cisco3.jpg" alt="Cisco" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3494" />Das US-amerikanische Unternehmen Cisco hat sein neustes Rechenzentrum vorgestellt, das im mobilen Format vorliegt. Mit diesem neuen Rechenzentrum, das vergleichbar ist mit einem Container, wird Cisco nach Voraussicht die Konkurrenten IBM und HP folgen. In diesem Rechenzentrum sollen viele modulare Funktionen beheimatet werden und die Energieeffizienz soll eine hohe Stellung einnehmen.<br />
<span id="more-3493"></span><br />
Die neue Anlage ist auf extreme Mobilität gerichtet und ist etwa 40 Fuß lang. Mit diesen Rechenzentren können zum Beispiel weit entfernte Niederlassungen sowie Erweiterungen bestehender Server-Kapazitäten problemlos ermöglicht werden.</p>
<p>Das Besondere an dem mobilen Rechenzentrum von Cisco besteht unter anderem darin, dass eine hochflexible Temperaturregelung eingebaut wurde, sodass genau bestimmt werden kann, ob das System gerade läuft und gekühlt werden muss. Ist das System derzeit nicht im Betrieb, kann die Kühlung abgeschaltet werden, um so gezielt Energie zu sparen. Des Weiteren kann die Kühlung auch nach bestimmter Lastzufuhr geregelt werden. Schließlich kann es vorkommen, dass nicht jeder aktive Server dieselbe Kühlung benötigt. Um dieses System zu verwirklichen, wurden alle einzelnen Komponenten in relativ kleine Kammern eingeschlossen, die relativ einfach einzeln angesprochen werden können.</p>
<p>Cisco ist aber wie schon gesagt nicht das erste Unternehmen, das auf diese Idee gekommen ist. Auch IBM und HP haben ihre mobilen Rechenzentren aufgestellt. Um sich aber von den Konkurrenten in gewisser Art und Weise abzuheben, hat Cisco ein weiteres System eingeführt. Während die mobilen Rechenzentren von IBM und HP nur physisch entfernt werden können, können die Server-Racks bei Cisco sehr flexibel an- und ausgeschaltet werden. Hierfür kommt die neue Management-Software namens „Data Center Operations 360“ ins Spiel.</p>
<p>Das neue Rechenzentrum von Cisco kann bestellt werden und ist innerhalb von 90 Tagen fertig.</p>

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		<title>1&amp;1 Geo-Cluster-System spiegelt Daten in Rechenzentren</title>
		<link>http://servermaniac.de/233482-11-geo-cluster-system-spiegelt-daten-in-rechenzentren/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 18:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ausfall der Cloud-Infrastruktur bei Amazon sollte ein gewisses Umdenken bei den Endkunden stattfinden. Passend zu dieser Thematik bietet der Webhosting-Dienstleister 1&#38;1 ab sofort das Produkt „Geo-Redundanz“ an. Mit diesem Produkt wird die Möglichkeit erschaffen, Daten ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/1und1_logo.jpg">Ausfall der Cloud-Infrastruktur bei Amazon</a> sollte ein gewisses Umdenken bei den Endkunden stattfinden. Passend zu dieser Thematik bietet der <a href="http://servermaniac.de/webhosting-anbieter/"target="_self"title="webhosting" >Webhosting</a>-Dienstleister 1&amp;1 ab sofort das Produkt „Geo-Redundanz“ an. Mit diesem Produkt wird die Möglichkeit erschaffen, Daten permanent zwischen zwei räumlich getrennten Rechenzentren bereitzustellen. Falls einer der beiden Rechenzentren ausfallen sollte, übernimmt automatisch das jeweilig andere Rechenzentrum die Aufgabe.<br />
<span id="more-3482"></span><br />
1&amp;1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann erläutert:</p>
<blockquote><p>„Das 1&amp;1 Dual Hosting-Konzept bedeutet eine neue Dimension der Ausfallsicherheit, da jeder Online-Auftritt in zwei unterschiedlichen Hochleistungs-Rechenzentren gleichzeitig existiert. Freiberufler, Selbstständige und mittelständische Betriebe profitieren damit jetzt von einer professionellen Absicherung, wie sie sich bisher oft nur Großkonzerne leisten konnten.“</p></blockquote>
<p>Damit eine Redundanz standortübergreifend vonstatten laufen kann, wird bei 1&amp;1 Geo-Cluster-Systeme eingesetzt. Mit Hilfe der Cloud-Technologie werden somit alle Daten und Prozesse gespiegelt und immer synchron gehalten.</p>
<p>Da die Daten und Prozesse immer an zwei verschiedenen Orten gelagert werden, können auch Updates oder Wartungsarbeiten relativ problemlos durchgeführt werden, weil somit keine Störungen auftreten. Des Weiteren hat 1&amp;1 auch für den sogenannten „Katastrophenfall“ vorgesorgt: Die komplette Basisinfrastruktur ist über drei Rechenzentren auf zwei verschiedenen Kontinenten aufgebaut.</p>
<p>Preislich fangen die 1&amp;1 Dual-Hosting-Pakete sehr niedrig an. Während die Einstiegsvariante mit Linux ab 6,99 Euro im Monat erhältlich ist, kostet die Windows-Variante 9,99 Euro. In diesem Paket bekommen die Kunden 4GB Webspace, vier verschiedene Domains, 300 Postfächer sowie fünf MySQL-Datenbanken.</p>
<p>Alle Dual-Hosting-Pakete werden für die nächsten sechs Monate mit 50 Prozent Rabatt angeboten. Dieses Angebot betrifft aber auch 1&amp;1 E-Shops.</p>

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		<item>
		<title>Video-Tour durch das Rechenzentrum von Google</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>

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Sicherlich habt Ihr euch schon mal gefragt, wie es einem Rechenzentrum genau aussieht und welche Prozesse ablaufen. Zu diesem Thema hat der Suchmaschinengigant Google eine Video-Tour auf YouTube veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben soll. Passend ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/google1.jpg" alt="Google" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3470" />Sicherlich habt Ihr euch schon mal gefragt, wie es einem Rechenzentrum genau aussieht und welche Prozesse ablaufen. Zu diesem Thema hat der Suchmaschinengigant Google eine <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1SCZzgfdTBo">Video-Tour auf YouTube</a> veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben soll. Passend zu dieser Thematik möchte Google auch ein gewisses Vertrauen für die Cloud erwecken.<br />
<span id="more-3469"></span><br />
Insgesamt dauert das Video rund sieben Minuten. In diesem Zeitfenster werden zahlreiche Arbeitsbereiche demonstriert, die im Rechenzentrum vollzogen werden. Gezeigt wird auf der einen Seite die Kontrolle beim Pförtner, der den Zugang regelt, und auf der anderen Seite werden Prozesse in Bezug auf die Vernichtung von Festplatten dargestellt.</p>
<p>Das Rechenzentrum Moncks Corner, das gezeigt wird, befindet sich im US-Bundesstaat South-Carolina, das herkömmlicherweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.</p>
<p>Google ist jedoch nicht das erste Unternehmen in der letzten Zeit gewesen, das Einblicke in das Rechenzentrum gewährt hat. Auch das soziale Netzwerk Facebook hat vor etwa drei Wochen das <a href="http://www.facebook.com/prinevilledatacenter">Rechenzentrum in Prineville</a> im US-Bundesstaat Oregon demonstrieren lassen. Hierbei ging Facebook insbesondere auf die technischen Spezifikationen wie Mainboard, Server-Netzteile oder Gehäuse ein.</p>

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		<title>Greenpeace spricht über Rechenzentren von Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>

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Die bekannte international politische Organisation, die sich für die Umwelt einsetzt, hat viele Rechenzentren von großen IT-Konzernen analysiert und ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Laut einem Bericht, der mit dem Titel „How dirty is ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/greenpeace1.jpg" alt="Greenpeace" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3456" />Die bekannte international politische Organisation, die sich für die Umwelt einsetzt, hat viele Rechenzentren von großen IT-Konzernen analysiert und ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Laut einem Bericht, der mit dem Titel „How dirty is your Data“ bezeichnet ist, soll Apple in dieser Analyse in der Gesamtwertung am schlechtesten abschneiden. Konkret bedeutet dies, dass die Rechenzentren von Apple für den Ausstoß von CO2-Emissionen mitverantwortlich sind.<br />
<span id="more-3454"></span><br />
Laut einem neuen Bericht, der ebenfalls veröffentlicht wurde, wird das <a href="http://servermaniac.de/232222-rechenzentrum-von-apple-ist-fertig-gestellt/">neue Rechenzentrum in North Carolina</a> den Energieverbrauch um das Dreifache des Unternehmens ansteigen lassen. In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies, dass der Konzern aus Cupertino so viel Energie verbrauchen würde, wie 80.000 Haushalte, die einen durchschnittlichen Stromverbrauch aufweisen. Denn das neue Rechenzentrum soll mit 62 Prozent aus Kohlenergie und 32 Prozent aus Atomenergie betrieben werden.</p>
<p>Nach den Rechnungen, die Greenpeace veröffentlicht hat, soll die Abhängigkeit der Apple-Rechenzentren von Kohlestrom im Moment bei 54,5 Prozent liegen. Dicht dahinter folgen Facebook mit 53,2 Prozent und auf Platz drei mit 51,6 Prozent das Unternehmen IBM. Die weiteren Plätze belegen HP (49,4 Prozent), Twitter (42,5 Prozent), Google (34,7 Prozent), Microsoft (34,1 Prozent), Amazon (28,5 Prozent) sowie Yahoo (18,3 Prozent).</p>
<p>Gary Cook, führender Autor bei der Greenpeace-Studie, hat folgende Stellung hierzu genommen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Verbraucher wollen wissen, dass sie nicht zur globalen Erwärmung oder einem neuen Fukushima beitragen, wenn sie ein Video hochladen oder ihren Facebook-Status ändern.“</p></blockquote>
<p>Im Allgemeinen sind Unternehmen, die in den USA ansässig sind, nicht verpflichtet, ihren Strom- bzw. Energieverbrauch zu veröffentlichen. Des Weiteren müssen sie auch nicht ihre CO2-Emissionen offenlegen. Um die Berichte aber zusammenstellen, hat Greenpeace öffentlich zugängliche Daten analysiert, die für Investitionen in Rechenzentren getätigt werden. In Verbindung mit diesen Daten und den Daten von Behörden sowie Energieversorgern konnte diese Liste erstellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Cisco eröffnet energieffizientes Rechenzentrum in Allen (Texas)</title>
		<link>http://servermaniac.de/233447-cisco-eroffnet-energieffizientes-rechenzentrum-in-allen-texas/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>

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Mit dem neuen Rechenzentrum in der Stadt Allen im US-Bundesstaat Texas möchte das amerikanische Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche einen Schritt nach vorne in Richtung Energieeffizienz setzen. Hiermit sollen insbesondere die Vorteile eines homogenisierten Netzware-Hardware-Stacks zum ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/cisco2.jpg" alt="Cisco" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3448" />Mit dem neuen Rechenzentrum in der Stadt Allen im US-Bundesstaat Texas möchte das amerikanische Unternehmen aus der <a href="http://servermaniac.de/telekom-hosting-uebersicht"target="_blank"rel="nofollow"title="" >Telekom</a>munikationsbranche einen Schritt nach vorne in Richtung Energieeffizienz setzen. Hiermit sollen insbesondere die Vorteile eines homogenisierten Netzware-Hardware-Stacks zum Einsatz kommen und verdeutlicht werden.<br />
<span id="more-3447"></span><br />
Laut Cisco sollen in der neuen Rechenzentrumsanlage Produkte wie Unified Fabric, Unified Computing und Unified Network Services zum Einsatz kommen. Hinzu kommen Anwendungen und Hardware aus dem Hause EMC, NetApp und VMWare.</p>
<p>Weitere Einzelheit der Anlage ist ein PUE-Wert von 1,35. Dieser Wert hat die Bedeutung, das bei 100 Watt etwa 35 Watt für Kühlung, Beleuchtungen und sonstigen Leistungsträgern anfallen.</p>
<p>Da das Rechenzentrum sich in Texas befindet, kann die Kühlung leider nicht nur durch die Außenluft erfolgen, weil die Temperaturen hierfür viel zu hoch sind. Nur zu 65 Prozent der Zeit kann die Außenluft angezapft werden, um die Kühlung hierüber erfolgen zu lassen. Im Gegenzug hat der Standort aber den Vorteil, dass mit Hilfe von Sonnenkollektoren der Strom für Büros erzeugt werden kann, sodass dies das ganze System wieder kompensiert. Die auf dem Dach montierte Solaranlage kann eine Leistung von 100 Kilowatt erzeugen.</p>
<p>Im Vergleich mit anderen Rechenzentren liegt diese neue Anlage am gemessenen PUE-Wert aber relativ weit dahinter. Viele moderne Serveranlagen, die derzeit im Betrieb sind, liegen deutlich darunter. Wie zum Beispiel die Rechenzentrumsanlagen von Google, die einen PUE-Wert von 1,10 bis 1,21 aufweisen können.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Apple geht in die Offensive und wirbt Microsoft-Manager für Rechenzentren ab</title>
		<link>http://servermaniac.de/233443-apple-geht-in-die-offensive-und-wird-microsoft-manager-fur-rechenzentren-ab/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 14:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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Wie es den Anschein hat, möchte das Unternehmen aus Cupertino in Bezug auf sein neues Rechenzentrum in North Carolina verstärkt in die Offensive gehen. Hierzu hat Apple sich entschieden, den Microsoft-Manager für Rechenzentren für sich ...]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-3444" src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/apple_rechenzentrum1.jpg" alt="Apple" width="300" height="200" />Wie es den Anschein hat, möchte das Unternehmen aus Cupertino in Bezug auf sein neues Rechenzentrum in North Carolina verstärkt in die Offensive gehen. Hierzu hat Apple sich entschieden, den Microsoft-Manager für Rechenzentren für sich persönlich abzuwerben. Damit konnte das Unternehmen einen Experten für sich gewinnen, der für die Zukunft entscheidende Vorteile mit sich bringen könnte.<br />
<span id="more-3443"></span><br />
Der neue Mann im Hause von Apple soll der bisherige „Datacenter Services General Manager“ Kevin Timmons sein. Dies geht es aus den Berichten von <a href="http://finance.yahoo.com/news/Apple-Steals-Microsoft-siliconalley-235694903.html?x=0&amp;.v=1">Business Insider</a> hervor. Bisher wurde dies zwar von Microsoft selbst bestätigt, aber Apple hat in Bezug darauf noch keine Stellung genommen und hat daher den neuen Manager noch nicht bestätigt.</p>
<p>Was den einstigen Manager von Microsoft so besonders macht, ist unter anderem die Erfahrung im Aufbau und Vernetzten von Rechenzentren. Mit ihm soll Microsoft in den letzten fünf Jahren ein Netz großer Rechenzentren aufgebaut haben. Dieses Netz wird derzeit insbesondere für die Suchmaschine Bing, für Exchange Online sowie für die bekannte Cloud-Plattform Windows Azure verwendet.</p>
<p>Kevin Timmons soll bei Apple laut diversen Quellen aber nicht nur Aufgaben in Bezug auf Rechenzentren bekommen, sondern auch deutlich darüber hinaus.</p>
<p>Das neue Rechenzentrum von Apple von North Carolina soll laut diversen Gerüchten dazu dienen, die Mobile-Me-Plattform weiter auszubauen und Cloud-Services voranzutreiben.</p>

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		<title>IBM wird das X86-Server-Portfolio weiter ausbauen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berkay Bay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>

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Das US-amerikanische IT-Unternehmen IBM hat bekannt gegeben, dass sie ein sehr umfangreiches Upgrade für Server-Systeme x, z sowie für die Power7-Serie durchführen werden. Laut IBM sollen diese Upgrades ein neues Zeitalter in der IT-Branche einläuten. ...]]></description>
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<p><img src="http://servermaniac.de/wp-content/uploads/ibm1.jpg" alt="IBM" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3437" />Das US-amerikanische IT-Unternehmen <a href="http://www.ibm.com/">IBM</a> hat bekannt gegeben, dass sie ein sehr umfangreiches Upgrade für Server-Systeme x, z sowie für die Power7-Serie durchführen werden. Laut IBM sollen diese Upgrades ein neues Zeitalter in der IT-Branche einläuten. Des Weiteren kündigte der Konzern an, dass für die X86-Server ein neues Finanzierungsmodell bereitsteht.<br />
<span id="more-3436"></span><br />
IBM möchte die Welz viel „smarter“ wirken lassen. Hierbei sollen Rechner-Architekturen dafür sorgen, dass große Datenmengen verarbeitet und anschließend in Cloud Services bereitgestellt werden. Das Ganze soll unter dem Namen „Smart“ verpackt werden.</p>
<p>Für den Mai dieses Jahres sind neue Lösungen und Blades aus der sogenannten X-Serie-Reihe geplant. Laut Big Blue sollen die Systeme der fünften Generation der IBM-X-Architektur höchste Ergebnisse bei Benchmarks für nicht geclusterte Server erzielen. Im Vergleich mit anderen Systemen der Konkurrenz sollen sie weit fortgeschrittener sein.</p>
<p>Des Weiteren hat IBM in dieser Serie auch eine Lösung für die „In-Memory Appliance SAP Hana“ angekündigt. Damit soll es möglich werden, rund 10.000 Anfragen pro Stunde an ein System mit 1,3 Terabyte Daten liefern zu können.</p>
<p>Um das Geschäftsmodell mit dem System x voranzutreiben, plant IBM Global Financing mit einem Finanzierungsprogramm, das neu aufgelegt wird. Hierbei werden System-X-Server in einem Leasing-Modell für null Prozent Zinsen angeboten. Dies ist aber nicht uneingeschränkt verfügbar, sondern hierfür gibt es eine Voraussetzung: Für das zinslose Überlassungsangebot ist ein Hardware-Anteil von 75 Prozent von Nöten. Des Weiteren muss eine Vertragslaufzeit von 36 Monaten eingehalten werden und das Mindestvertragsvolumen liegt bei 4.000.</p>

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